Schulleitungen der letzten 50 Jahre
1948-1967: Helene Käferlein
ab 1968: Alfred Kriegelstein
ab 1969: Viktor Ulbrich
ab 1972: Wendelin Niggl
ab 1976: Walter Hauck
ab 1980: Gudrun Babel
ab 1991: Gerhard Guthmann
ab 2006: Gudrun Deutschmann
ab 2016: Silke Blomeyer
Geschichte der Luitpold-Grundschule
1900 - 2000
1904:
Baubeginn
1905:
Fertigstellung nach 16 Monaten Bauzeit
Zwei Eingänge und eine Mauer in jedem Stockwerk trennen das Schulhaus in eine Knaben- und eine Mädchenschule. In den Räumen gibt es Kohleöfen, Toilettenhäuschen sind im Hof. Sie sind durch einen überdachten Gang mit dem Haus verbunden. Für die Lehrerinnen und Lehrer gibt es eigene Toiletten und einen Waschraum. Im Keller ist ein Brausebad untergebracht.
Die gesamte Schulanlage liegt am Rande der Stadt und ist mit einer Mauer umgeben. Ein Schulgarten (460 qm) dient naturwissenschaftlichen Studien.
1941:
Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses. Die Räume werden während des Krieges als Lazarett genutzt.
nach 1945:
Die Trennwände zwischen Knaben- und Mädchenschule werden entfernt und moderne Toilettenanlagen eingebaut. Die Mauern um das Schulgeländer werden abgebrochen und der Schulhof damit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
1979:
Die 4 Klassen der Schule in Unterreichenbach, gegründet 1715, werden der Verwaltung der Luitpold-Grundschule zugeordnet und die Zwergschule verliert ihre Eigenständigkeit ab Sept. 1979.
1980-er Jahre: Eine Sprechanlage wird eingebaut, Stromleitungen teilweise erneuert und die Turn-halle saniert. Außerdem bekommt jedes Zimmer einen eigenen Wasseranschluss. Bis dahin gab es auf jedem Flur einen „Brunnen“.
1994:
Der Orkan „Lore“ bringt den Nordgiebel zum Einsturz. Am 29. Januar haben die Kinder deswegen schulfrei.
1995:
Die Schulleitung mit getrenntem Rektorat und Sekretariat zieht nach einem Umbau in ein ehemaliges Klassenzimmer. Bis dahin war sie im jetzigen Zimmer 004 untergebracht.
Die Mittagsbetreuung im Haupthaus, Schillerplatz 1, startet. 13 Kinder werden bis 14.00 Uhr betreut.
Im Schulhof wird auf der kleinen Wiese ein Dreifach-Reck installiert.
1999:
Der Unterreichenbacher Schulhof wird durch ein „Grünes Klassenzimmer“ in Form einer Arche bereichert.
Die erste Mittagsbetreuung in Unterreichenbach startet bis 14.00 Uhr für die Klassen 1 und 2.
2000:
Eltern, Lehrkräfte und Kinder legen im Pausenhof ein „Grünes Klassenzimmer“ an. Auf einer Rindenmulchfläche werden Baumstämme zum Balancieren ausgelegt und unter Anleitung von Stadtförster Thomas Knotz entsteht ein vielfältig bespielbares Holzobjekt. (Das Holzobjekt war leider nur wenige Jahre haltbar und musste entsorgt werden.)



Geschichte der Luitpold-Grundschule
1900 - 2000
1904:
Baubeginn
1905:
Fertigstellung nach 16 Monaten Bauzeit
Zwei Eingänge und eine Mauer in jedem Stockwerk trennen das Schulhaus in eine Knaben- und eine Mädchenschule. In den Räumen gibt es Kohleöfen, Toilettenhäuschen sind im Hof. Sie sind durch einen überdachten Gang mit dem Haus verbunden. Für die Lehrerinnen und Lehrer gibt es eigene Toiletten und einen Waschraum. Im Keller ist ein Brausebad untergebracht.
Die gesamte Schulanlage liegt am Rande der Stadt und ist mit einer Mauer umgeben. Ein Schulgarten (460 qm) dient naturwissenschaftlichen Studien.
1941:
Eine Brandbombe zerstört den Dachstuhl des Hauses. Die Räume werden während des Krieges als Lazarett genutzt.
nach 1945:
Die Trennwände zwischen Knaben- und Mädchenschule werden entfernt und moderne Toilettenanlagen eingebaut. Die Mauern um das Schulgeländer werden abgebrochen und der Schulhof damit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
1979:
Die 4 Klassen der Schule in Unterreichenbach, gegründet 1715, werden der Verwaltung der Luitpold-Grundschule zugeordnet und die Zwergschule verliert ihre Eigenständigkeit ab Sept. 1979.
1980-er Jahre: Eine Sprechanlage wird eingebaut, Stromleitungen teilweise erneuert und die Turn-halle saniert. Außerdem bekommt jedes Zimmer einen eigenen Wasseranschluss. Bis dahin gab es auf jedem Flur einen „Brunnen“.
1994:
Der Orkan „Lore“ bringt den Nordgiebel zum Einsturz. Am 29. Januar haben die Kinder deswegen schulfrei.
1995:
Die Schulleitung mit getrenntem Rektorat und Sekretariat zieht nach einem Umbau in ein ehemaliges Klassenzimmer. Bis dahin war sie im jetzigen Zimmer 004 untergebracht.
Die Mittagsbetreuung im Haupthaus, Schillerplatz 1, startet. 13 Kinder werden bis 14.00 Uhr betreut.
Im Schulhof wird auf der kleinen Wiese ein Dreifach-Reck installiert.
1999:
Der Unterreichenbacher Schulhof wird durch ein „Grünes Klassenzimmer“ in Form einer Arche bereichert.
Die erste Mittagsbetreuung in Unterreichenbach startet bis 14.00 Uhr für die Klassen 1 und 2.
2000:
Eltern, Lehrkräfte und Kinder legen im Pausenhof ein „Grünes Klassenzimmer“ an. Auf einer Rindenmulchfläche werden Baumstämme zum Balancieren ausgelegt und unter Anleitung von Stadtförster Thomas Knotz entsteht ein vielfältig bespielbares Holzobjekt. (Das Holzobjekt war leider nur wenige Jahre haltbar und musste entsorgt werden.)




