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Blind sein
Schüler erfahren, wie Sehbehinderte ihr Leben meistern und staunen über Blindenstock und Blindenschrift.
Einen besonderen Unterricht durften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3m und 4b kürzlich erleben. Im Rahmen des HSU-Unterrichts zum Thema Auge hatten die Klassenlehrkräfte Sandro Klaus und Anne Schlenk Frau Meyer, die Blinden- und Sehbehindertenberaterin des Landkreises Roth eingeladen. Seit Kindheit weiß sie ganz genau, wie es ist, wenn man sehbehindert oder sogar blind ist.


Die Blinde schilderte, den Alltag von Blinden und Sehbehinderten.
Die Kinder wissen nun wie das Gehen mit dem Blindenstock funktioniert.

Zahlreiche kleine Hilfsmittel und Strategien, die den Alltag von Sehbehinderten oder blinden Menschen erleichtern, hatte Frau Meyer dabei oder erzählte davon.
Sie beantwortete geduldig viele Fragen zu ihrem Alltag.

Wichtig waren ihr einige grundlegende Dinge: Man spricht blinde Menschen immer zuerst an, bevor man sie führen darf. Man drückt sich genau aus, wo sich etwas befindet, wenn sich Blinde auf unbekanntem Gebiet bewegen.

Als Erinnerung an den Besuch, überreichte die Blinde jedem Kind den eigenen Namen in Blindenschrift, den sie auf einer mitgebrachten Blindenschriftschreibmaschine getippt hatte.


Vielen Dank, Frau Meyer!

 

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